• Marion Quaas-Reinhard

Diversity & HBDI Moment

„Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen“ (Erich Kästner)

Der Diversity Thinking-Ansatz ist etwas, das Menschen und Teams beflügelt und Schwarmintelligenz und substanzielle CoKreativität wachsen lässt.

  • „Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen“ (Erich Kästner) Der Diversity Thinking-Ansatz ist etwas, das Menschen und Teams beflügelt und Schwarmintelligenz und substanzielle CoKreativität wachsen lässt.Stell‘ Dir vor, Du gönnst Dir diese Woche Zeit und sprichst länger als geplant mit einer Person, die anders als Du denkt und handelt zu einem Thema, das Dir am Herzen liegt. Erkunde in dem Dialog, was Dich bereichern kann, gerade weil es anders ist. Lasse den Dialog dadurch substanzieller werden als mit dem Autopilot-Modus à la: „Ich habe Recht und muss meine Meinung als Experte und meinen Denkstil verteidigen“. Sei offen für das, was sich zeigt, finde den anderen Denkstil heraus und nehme es cokreativ an. Beobachte, was aus dem Annehmen entsteht. Folge dem, was sich zeigt.Das kostet evtl. Überwindung, da Du darauf angewiesen bist, dass sich der Gegenüber darauf einlässt. Vertraue, dass Menschen trotz allem Bedürfnis nach Status, Sicherheit und Autonomie auch Verbundenheit und Entwicklung erleben wollen, auch wenn es nicht immer sichtbar ist.HBDI-Persönlichkeitsmodell: www.hbdi.comStell Dir nun vor, Du kennst mit Hilfe des HBDI-Persönlichkeitsprofils Deinen eigenen Denk- und Verhaltensstil besser. Du hast es schriftlich und in einem Auswertungsgespräch erfahren, was Deine bevorzugten Muster sind, die Welt wahrzunehmen und auf sie zu reagieren. Dann hast Du 3 Vorteile im Vergleich zu Menschen, die das nicht kennen: 1. Du kannst Dich entscheiden, ob Du mit dem bevorzugten HBDI-Muster an ein Thema herangehst. 2. Du kannst eine Musterunterbrechung wagen und mit einem ungewohnten Denkstil an ein Thema herangehen. 3. Du kannst im Team die verschiedenen Denkstile erkunden und aus Auseinandersetzungen und Konflikten Dialoge entstehen lassen, die diverses Denken als Bereicherung begreifen und echte Synergien wachsen lassen., die anders als Du denkt und handelt zu einem Thema, das Dir am Herzen liegt. Erkunde in dem Dialog, was Dich bereichern kann, gerade weil es anders ist. Lasse den Dialog dadurch substanzieller werden als mit dem Autopilot-Modus à la: „Ich habe Recht und muss meine Meinung als Experte und meinen Denkstil verteidigen“. Sei offen für das, was sich zeigt, finde den anderen Denkstil heraus und nehme es cokreativ an. Beobachte, was aus dem Annehmen entsteht. Folge dem, was sich zeigt.

  • Das kostet evtl. Überwindung, da Du darauf angewiesen bist, dass sich der Gegenüber darauf einlässt. Vertraue, dass Menschen trotz allem Bedürfnis nach Status, Sicherheit und Autonomie auch Verbundenheit und Entwicklung erleben wollen, auch wenn es nicht immer sichtbar ist.

HBDI-Persönlichkeitsmodell: www.hbdi.com
  • Stell Dir nun vor, Du kennst mit Hilfe des HBDI-Persönlichkeitsprofils Deinen eigenen Denk- und Verhaltensstil besser. Du hast es schriftlich und in einem Auswertungsgespräch erfahren, was Deine bevorzugten Muster sind, die Welt wahrzunehmen und auf sie zu reagieren. Dann hast Du 3 Vorteile im Vergleich zu Menschen, die das nicht kennen: 1. Du kannst Dich entscheiden, ob Du mit dem bevorzugten HBDI-Muster an ein Thema herangehst. 2. Du kannst eine Musterunterbrechung wagen und mit einem ungewohnten Denkstil an ein Thema herangehen. 3. Du kannst im Team die verschiedenen Denkstile erkunden und aus Auseinandersetzungen und Konflikten Dialoge entstehen lassen, die diverses Denken als Bereicherung begreifen und echte Synergien wachsen lassen.

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