Persönlichkeitsprofile:

HBDI-Profil

 

Whole Brain Thinking mit HBDI (Hermann Brain Dominance Instrument)

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Art zu denken. Denkstile entwickeln sich durch Vererbung oder durch Übernahme der Strukturen im privaten und beruflichen, sozialen Umfeld. Aus dieser Beobachtung individueller Denkweisen entwickelte Ned Hermann (1922 - 1999) das Hermann Brain Dominance Instrument.

 

Seine Analyse der verschiedenen Denkstile macht Ihnen bewusst, wie Sie denken und welches Potenzial darin liegt, diesen Denkstil gezielt einzusetzen. Aber auch wie gewinnbringend es ist, gewohnte Denk-Bahnen zu verlassen – „think outside the box“. 

 

Das erfolgreiche Persönlichkeits-Profil aktiviert mit Whole Brain Thinking Ihr ganzes Gehirn und nicht nur die Bereiche, die Sie üblicherweise bevorzugen. Sie nutzen Ihr gesamtes Denkspektrum – für mehr kreative Vielfalt im Denken.

 

Jeder denkt anders – HDBI macht Potenziale sichtbar

 

Das Hermann Brain Dominance Instrument definiert vier grundsätzliche Denkstile, mit

unterschiedlichen Fragestellungen:

A) Was? „Wissen, was Sache ist“, wollen Menschen mit rationalem Denkstil. Hier geht es

vorrangig um Logik und Fakten.

B) Wie? Struktur und Kontrolle sind entscheidend für den organisatorischen Denkstil: „Wie

funktioniert das?“

C) Wer? Kommunikation und Intuition definieren den emotionalen Denkstil. „Wer ist beteiligt am

Gespräch?“

D) Warum? Menschen mit experimentellem Denkstil lieben und leben diese Frage. Als kreative

und innovative Querdenker, sind sie überzeugt davon, dass es immer auch ganz anders und

damit vielleicht besser sein könnte.

Auf der Basis der individuellen Analyse können Sie sich als Einzelner, als Team oder als

Unternehmen und Organisation im Hinblick auf Ihre strategische Ausrichtung optimieren. 

Über 2 Millionen erstellter HDBI-Profile sprechen für das erfolgreiche Denk-Modell.

HBDI bietet verschiedene Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln:

  • Zwei-Personen- (Tandem-) Profile, um die zwischenmenschliche Dynamik zu beleuchten, Konflikte zu klären und besser zusammen zu arbeiten. Beruflich wie privat.
     

  • Team-Profile, um die Stärken und Potenziale jedes einzelnen Team-Mitglieds zu definieren und gemeinsam erfolgreicher zu sein.
     

  • HDBI-Zertifizierungen, um Sie als Trainer, Coach, Berater oder Führungskraft fit zu machen für den professionellen Einsatz des HDBI-Whole Brain Thinking-Modells
     

  • Workshops, Seminare, Consulting zur praktischen Umsetzung von HDBI

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Die Macht der Unterschiede: HBDI-Profile. 

Erfolg durch Dissens statt erzwungenem Konsens. Warum Teams mit vielen,

unterschiedlichen Denk-Stilen und -Ansätzen die besseren Ergebnisse erzielen.

Die besten Teams sind zusammengesetzt aus Freunden mit ähnlichen Interessen und gleicher

Wellenlänge? Falsch gedacht. Dort, wo unterschiedlichste Meinungen aufeinander treffen, wo hart

debattiert und um das bestmögliche Ergebnis gerungen wird, ist die Arbeit im Team am

erfolgreichsten. 

Weil es eben der Unterschiede und Widersprüche bedarf, um durch Reibung Energie zu erzeugen.

Das Hermann Brain Dominance Instrument (HBDI) zeigt die Unterschiede im Denken auf und

bedient sich der Macht individueller Denk-Stile.

Die Kraft der Gegensätze

 

„Stimmt die Chemie, stimmt auch die Leistung!“ Ein weiterverbreiteter Leitsatz, nach dem

Personaler und Führungskr.fte meist ihre Teams zusammenstellen. Weil die Teamplayer im

Vorfeld ohnehin in den Ansichten schon nah beieinander liegen, sind sie sich in der „Diskussion“

schnell einig. Das Ergebnis ist zeitnah und effektiv erreicht. 

Was bei kurzer Draufsicht so erfolgreich aussieht, hält der Überprüfung jedoch nicht stand. Homogene Gruppen können keine leistungsfähigen Teams bilden, weil die Querdenker und

Provokateure fehlen, die Denkprozesse erst in Gang bringen und neue Ideen weiter entwickeln.

Wo immer das gewohnte, vertraute Süppchen gekocht wird, können keine neuen, innovativen

Geschmacksrichtungen entstehen. Diesen Teams fehlt es an der nötigen Würze der Vielfalt und

des Widerspruchs.

Die Vielfalt des Denkens

 

Es braucht den Dissens in der Gruppe um Innovationen zu entwickeln, in den Raum geworfene

Ideen weiter zu spinnen und den zündenden Funken überspringen zu lassen. Dies funktioniert am

besten, wo man zwar unterschiedlicher Meinung ist, sich aber gegenseitig wertschätzt und die

Position des anderen respektiert.

In einem echten Hochleistungs-Team, kommt es deshalb zur „Ideen-Explosion“, weil die

Teilnehmer unterschiedlich „ticken“, aber trotzdem konstruktiv zusammen arbeiten.

Erstaunlicherweise gilt dies branchenübergreifend. Im Kreativ-Bereich wie im Vertrieb. 

Gegensätze ergänzen und beflügeln sich. Dies zeigt sich am konkreten Beispiel: Ein 5-köpfiges

Team eines Unternehmens hat die Aufgabe, ein Angebot zur Sicherung eines sehr lukrativen

Auftrags zu erstellen.

Das Team-Profil des Beispiels in der Übersicht:

  • Mit der Teamleitung beauftragt ist ein kreativer und konzeptionell denkender Kopf. Seine Stärken liegen in der Analyse und der Fähigkeit zur Innovation. Zwischenmenschlichkeit tritt bei ihm eher in den Hintergrund. Er verkörpert den experimentellen Denkstil.
     

  • Zwischenmenschliches und Kommunikation auf Augenhöhe ist die Stärke des Account-Managers. Er steht für den emotionalen Denkstil.
     

  • Der System-Ingenieur dagegen ist im rationalen, technisch-mathematischen Bereich zu Hause. Prozessoptimierung und Prozessplanung sind sein Metier. Sein Denkstil ist rational.
     

  • Der Service-Account-Manager vereint folgende Eigenschaften: Zwischenmenschlichkeit, starke Analyse-Fähigkeit, ausgeprägtes technisches Verständnis. Auch er repräsentiert den rationalen Denkstil.
     

  • Ein Trainee in der Ausbildung im Verkauf ist der Jüngste im Team. Er bringt als Einziger das für das Projektmanagement nötige organisatorische und ordnende Know-how mit und steht für den organisatorischen Denkstil.

Unterschiedliche Denkstile entfalten ihre Wirkung

Wie lassen sich die verschiedenen Vertreter auf Kundenseite so erfolgreich ansprechen, dass der

Auftrag zustande kommt? 

Ganz einfach:

Der Account-Manager moderiert den Prozess in der Vorbereitungsphase. Er räumt „emotionale

Stolpersteine“ aus dem Weg und sorgt für die nötige positive Grundstimmung. Der System-Ingenieur konzentriert sich auf die präsentationsfähige Aufbereitung der technischen Eckdaten. Der Service-Account-Manager kümmert sich um den Bereich Dienstleistung & Kundenservice. Der Trainee ist als Projekt-Manager die kommunikative Schnittstelle aller Team-Mitglieder. Er hat die Aufgabe, sich um den reibungslosen Ablauf zu kümmern und bei Nichteinhaltung der Abläufe mit den Verantwortlichen zu kommunizieren. In der tatsächlichen Präsentation vor dem Team auf Kundenseite übernimmt der Account-Manager die Moderation. Er wendet sich dabei gezielt an die Vertreter des potenziellen Auftraggebers, die ähnlich zwischenmenschlich ticken wie er. Der Teamleiter spricht die kreativen und innovativen Köpfe im Kunden-Team an. Die beiden anderen suchen sich Ihre adäquaten Kundenparts als Ansprechpartner. Der Trainee im Verkauf erläutert alles Organisatorische. Mit durchschlagendem Erfolg. Die Firma erhält den Auftrag.

Dieses Beispiel zeigt, dass sich unterschiedlichen Denkstile und Talente in starken Teams

erfolgreich ergänzen. Whole Brain Thinking nutzt das ganze Team-Hirn. 

Ob im Einzel-, Tandem-, Team- oder Organisations-Profil: HBDI macht Ihre Potenziale

sichtbar und hilft Ihnen, diese gewinnbringend einzusetzen.

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